
Informationen für Studierende am
Studienkolleg Hamburg zu Studium und Ausbildung
Liebe Studierende,
diese Broschüre soll Ihnen helfen, sich im Dschungel
der verschiedenen Hochschulen und Ausbildungswege besser zurechtzufinden.
Im Inhaltsverzeichnis finden Sie einen überblick über
die hier angesprochenen Themen. Wenn Sie dort einen der gelb unterlegten Begriffe mit anklicken,
können Sie direkt zu der entsprechenden Seite springen.
Weiterhin gibt es in dieser Broschüre zwei Arten von
Links:
1. Links in blau
ins Internet und
2. Links in grün zu einem Dokument auf dieser CD (es öffnet sich ein neues
Fenster).
Diese Broschüre stellt den Stand von
April 2009 dar. Da sich z.B. die Zulassungsbedingungen der Hochschulen recht
schnell ändern, sollten Sie sich darüber auch zeitnah auf den Websites der
Hochschulen informieren.
Sollten Sie weitere Fragen haben, so sprechen
Sie uns gerne an.
Ihr Team „Studium und Beruf“
Bettina Behrens
Bernd Scherzinger
Klaus-Jürgen Schultz
Orientierungshilfen bei der Wahl des Studiums / der
Ausbildung
Ausländerreferenten
norddeutscher Hochschulen am Studienkolleg
BIZ -
Berufsinformationszentrum
Informationen
zu norddeutschen Hochschulen
Hamburger Hochschulen
a) Staatliche Hochschulen
Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg
Universitätsklinikum
Eppendorf (UKE)
Technische Universität Hamburg-Harburg
Hochschule für bildende Künste
Hochschule für Musik und
Theater Hamburg
b) Private Hochschulen
Macromedia Hochschule f.
Medien u. Kommunikation
Hochschulen in Schleswig-Holstein
Christian-Albrechts-Universität
zu Kiel
Muthesius-Hochschule
Fachhochschule für Kunst und Gestaltung
Fachhochschule Westküste
Hochschule f. Wirtschaft u. Technik
Hochschulen in Niedersachsen
Hochschulen in Bremen
Liste aller deutschen Hochschulen mit entsprechenden Links
Finanzielle Förderung und Semesterbeitrag /
Studiengebühren
Förderungsmöglichkeiten
A. Für Studierende mit deutschem Pass
B. Für ausländische Studierende
C. Leistungsstipendien nach dem Studienkolleg
D. Kurzfristige
Förderung und Darlehen während des
Studienkollegs
Semesterbeitag / Studiengebühren
E. Semesterbeitrag und
Studiengebühren
Beratung und Hilfe
Beratung an den Hochschulen
Welche Fächer
kann ich mit meinem Abschluss am Studienkolleg studieren?
Orientierungshilfen bei der Wahl des Studiums / der Ausbildung
Absolventen
des Studienkollegs mit deutschem Pass können grundsätzlich jede Ausbildung
machen (Studium, Fachschulausbildung, Lehre usw.). Dies gilt nur in Ausnahmefällen
(z.B. Asylberechtigte, Kontingentflüchtlinge, deutscher Ehepartner) für Nicht-EU-Ausländer/innen.
Sind
Sie Nicht-EU-Ausländer/in, haben bzw. bekommen
Sie ein „Studentenvisum“, das nur zur Aufnahme eines Studiums berechtigt.
Sollten Sie an eine andere Ausbildungsart denken, erkundigen Sie sich
rechtzeitig nach der Zulässigkeit.
Wenn
Sie sich noch unsicher sind, welches
Fach Sie endgültig studieren möchten, können (Selbst-) Tests hilfreich
sein, die Sie meist online durchführen können.
Das
Self-Assessment-Angebot
des Verbundes Norddeutscher Universitäten umfasst Selbsttests für fünf verschiedene
Studienfelder.
Auf
der Seite finden Sie die Zuordnung der im Verbund Norddeutscher Universitäten angebotenen
Studienfächer zu diesen Studienfeldern.
Die
HAW-Hamburg bietet Studieninteressierten Online-Selbsttests.
Man kann sich dort schon vor der Bewerbung intensiv mit den Anforderungen der
einzelnen Studiengänge und anschließenden beruflichen Tätigkeiten
auseinandersetzen.
Fast alle Universitäten haben inzwischen solche Tests, die den
künftigen Studierenden bei der Wahl des Studienfachs helfen sollen.
Orientierungstests
finden Sie auch über www.studienwahl.de
oder über den deutschen Bildungsserver,
der viele Links zu diversen Tests bietet.
Weitere
Adressen finden Sie über das Stichwort „Studieneignungstest“ z.B. bei Google
Die
Allianz
bietet auch zwei kostenlose Tests an, deren Auswertung allerdings zwei Tage
dauert. Der Test hat von Kollegiaten positive Kommentare erhalten.
! Unbedingt
herausfinden, ob ein Test kostenlos oder kostenpflichtig ist.
Eine
weitere Möglichkeit, sich vor dem Studium zu orientieren, sind so genannte
„Schnuppertage“.
Fast
alle Unis bieten für die Institution und/oder einzelne Fachbereiche solche Schnuppertage
an, während derer Sie an Vorlesungen und/oder Probeseminaren teilnehmen können.
Diese Tage sind meist mit zusätzlichen Informationsveranstaltungen verknüpft.
Termine
sind über das Studienkolleg oder die Web-Seiten der jeweiligen Universitäten zu
erhalten.
Diese
Veranstaltungen werden auch „TAG DER OFFENEN TüR“ genannt.
Jedes
Semester - im Mai und im Oktober - findet am Studienkolleg eine Informationsveranstaltung
mit den Ausländerreferenten norddeutscher Hochschulen statt. Hier besteht die
Möglichkeit, nicht nur allgemeine Informationen zu erhalten, sondern auch im
individuellen Interview mit den Universitätsvertretern konkrete Fragen zu
klären. Die genauen Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Im Berufsinformationszentrum
- kurz BIZ genannt - finden Sie Informationen unter anderem zu Ausbildung und
Studium und zu Berufsbildern und Anforderungen. Alles, was Sie wissen wollen,
können Sie mit ausgebildeten Berufsberatern besprechen.
Einzelbesucher
können das BIZ ohne Anmeldung zu den jeweiligen öffnungszeiten besuchen.
Berufsinformationszentrum
(BIZ) Hamburg
Kurt-Schumacher-Allee
16
20097
Hamburg
(zwischen
U-/S-Bahn-Haltestellen
Hauptbahnhof
und Berliner Tor)
Telefon
Fax Email
Tel.
(040) 24 85 - 20 99
Email:
Hamburg.BIZ@arbeitsagentur.de
Die
Studierenden der S-Kurse müssen
am Ende des 2. Semesters ein zweiwöchiges Betriebspraktikum absolvieren.
Dieses
Betriebspraktikum kann für Sie in vielerlei Hinsicht von Nutzen sein:
Wichtig
ist daher, dass Sie versuchen, einen Praktikumsplatz zu bekommen, der mit Ihren
Interessen übereinstimmt und der für Ihren beruflichen Weg sinnvoll ist. Ein
Praktikum, das eher einem Nebenjob gleicht (Dönerladen, Supermarkt, Drogerie o.
ä.), ist verschwendete Zeit.
Um
einen interessanten Praktikumsplatz zu bekommen, müssen Sie sich frühzeitig bewerben. Gerade die
begehrten Arbeitgeber (z.B. Großunternehmen, Polizei) haben viele Anfragen und
besetzten ihre Praktikumsstellen frühzeitig. Hier sollten Sie sich 10 Monate vorher bewerben, also direkt
nach Ihrem Start am Studienkolleg. Erfragen Sie von Ihrem Kursleiter die
Termine für das Betriebspraktikum und bewerben Sie sich.
Meistens
sind für die Bewerbung um einen Praktikumsplatz ein Bewerbungsanschreiben und ein tabellarischer
Lebenslauf notwendig. Beides muss individualisiert und sprachlich
fehlerfrei sein. Es macht (ebenso wie später bei Bewerbungen um einen
Arbeitsplatz oder beim Motivationsschreiben bei den Hochschulen) keinen Sinn, sich
standardisierte Bewerbungstexte aus dem Internet herunter zu laden.
In
Ihrem Anschreiben müssen Sie beschreiben, welche Gründe Sie bewogen haben, sich
genau auf diese Praktikumsstelle bei genau dieser Firma zu bewerben. Die
Erstellung eines Anschreibens macht viel Mühe, ist allerdings bei größeren
Unternehmen notwendig. Bei kleineren Firmen wie z.B. Handwerksbetrieben oder Arztpraxen
reicht es auch manchmal, persönlich zu erscheinen und nach Praktikumsstellen zu
fragen.
Oft
ist es etwas zeitaufwendig, herauszufinden, ob die Firmen überhaupt in dem für
Sie betreffenden Zeitraum Praktikanten einstellen. Es ist sinnvoll, bei Informationsveranstaltungen
(z.B. Einstieg) die Vertreter der Firmen
direkt anzusprechen. Oder suchen Sie sich die Firmen, die in dem für Sie
interessanten Bereich arbeiten, aus den Gelben Seiten oder dem Internet (z.B. Udaba)heraus und rufen Sie an, ob sie für den
betreffenden Zeitraum Praktikanten einstellen.
Damit
Sie schon am Telefon einen guten Eindruck machen, kann es sinnvoll sein, vorher
aufzuschreiben, wie man seine Anfrage formulieren möchte. Fragen Sie Ihre
Deutschlehrkraft oder Ihre Kursleiterin/Ihren Kursleiter bei allen Fragen rund
um die Bewerbung.
Eine
letzte Möglichkeit ist die Ausnutzung des „Vitamin B“, also der persönlichen
Beziehungen. Das ist auch eine gute Möglichkeit, allerdings sollten Sie darauf
achten, dass Ihr Praktikumsplatz Ihren beruflichen Vorstellungen entspricht.
KURSLEITER: Es hat sich als sinnvoll erwiesen, der Bewerbung
einen Brief
der Schulleitung beizulegen (siehe Muster), um die Erfolgsaussichten zu
erhöhen.
Betriebsbesichtigungen
können Sie in der Regel nicht als Einzelperson vornehmen, sondern nur nach
Voranmeldung und in Gruppen. Solche Besichtigungen kann das Studienkolleg über
Ihre Fachlehrer/innen organisieren. Sprechen Sie gerne auch das Berufsorientierungsteam
Frau Behrens, Herrn Scherzinger oder Herrn Schultz an.
Die
Wirtschaftsjunioren sind eine
Gruppe von Führungskräften und Unternehmern unter 40 Jahren, die ehrenamtlich
in fast allen Belangen der Kontaktpflege mit der Wirtschaft tätig sind.
Informationen zu
norddeutschen Hochschulen
Es gibt in Hamburg
eine Reihe staatlicher - z. B. die Universität Hamburg - und privater, aber
staatlich anerkannter Hochschulen - z. B. die Bucerius Law School -, die auch
zu einem staatlich anerkannten
Hochschulabschluss führen.
Der Hauptunterschied
zwischen staatlichen und privaten Hochschulen liegt darin, dass im ersten Fall
der Staat der Träger der
Hochschule ist und diese finanziert, im zweiten Fall meistens eine private Stiftung.
Insgesamt gibt es gibt
in Deutschland über 70 staatlich anerkannte Privathochschulen - die meisten
sind Fachhochschulen - mit über 60000 Studierenden - ca. 3% aller Studierenden
in Deutschland. Die meisten privaten Hochschulen bieten Studiengänge im Bereich
Wirtschaftswissenschaften an und verfügen über enge Kontakte zur Wirtschaft.
Die
Studienbedingungen an den Privathochschulen sind in der Regel besser als an
staatlichen Hochschulen, dafür fallen meist hohe Studiengebühren (ca. 4000 -
9000 Euro im Jahr) an und es gibt ein strenges Auswahlverfahren. Zur
Finanzierung des Studiums bieten die privaten Hochschulen in der Regel Stipendien
oder andere Finanzierungsmodelle an.
Hamburger
Hochschulen
a) staatliche Hochschulen in Hamburg
Universität Hamburg http://www.uni-hamburg.de
Die Universität
Hamburg ist mit rund 38.000 Studierenden die fünftgrößte Universität
Deutschlands. Mit 150 verschiedenen Gebäuden verteilt sich die Universität über
die ganze Stadt, hat ihren örtlichen Mittelpunkt aber im Campus Von-Melle-Park
und im angrenzenden Stadtteil Eimsbüttel. Die Universität Hamburg bietet die
Möglichkeit, aus rund 100 Studiengängen, die an sechs Fakultäten organisiert
sind, auszuwählen.
Hier finden
Sie einen Lageplan der Uni Hamburg.
Bewerbung
Informationen zur Bewerbung für Nicht-EU-BewerberInnen:
http://www.verwaltung.uni-hamburg.de/vp-2/5/Studieninteressierte/Bewerbung.html
Die Bewerbung erfolgt
online!
! Die meisten
Studiengänge beginnen mit dem Wintersemester.
Bewerbungsfristen:
Auswahlkriterien für Bewerber/Innen aus Nicht-EU-Ländern für zulassungsbeschränkte Bachelor-Studiengänge
und Propädeutikum
Für ausländische
StudienberwerberInnen aus Nicht-EU-Ländern
gibt es ein gesondertes Auswahlverfahren.
Jeder Bewerber wird
nach einem Punktesystem bewertet. Für die HZB-Note (HZB = Hochschulzugangsberechtigung) erhält der Bewerber eine Höchstpunktzahl
von 30 Punkten (bei einer HZB-Note von 1,0). Wer darüber hinaus sein
„Punktekonto“ verbessern möchte, kann zusätzliche Bonuspunkte erhalten, wenn er
folgende Kriterien zum Zeitpunkt der Bewerbung erfüllt:
* 5 Bonuspunkte: Nachweis besonders guter
Deutschkenntnisse bereits zum Zeitpunkt der Bewerbung (TestDaF mindestens 17
Punkte und in allen Teilbereichen mindestens Niveaustufe 4 bzw. C2-Niveau)
* Bis zu 10 Bonuspunkten:
Abschluss am Studienkolleg Hamburg oder eine
erfolgreiche Teilnahme am Hamburger Propädeutikum
* Je 1 Bonuspunkt:
·
Aussagekräftiges Motivationsschreiben, das folgende
Fragen beantwortet: Warum haben Sie sich für ein Studium dieses Faches an der
Universität Hamburg entschieden? Welches Berufsziel streben Sie an? Welche
sozialen Gründe sprechen für Ihr Studium an der Universität Hamburg?
·
Nachweise über
studienrelevante Praktika
·
Empfehlungsschreiben von Hochschullehrern
Genauere Informationen zum
Bonuspunkte-System können Sie
als pdf-Datei herunterladen:
http://www.verwaltung.uni-hamburg.de/vp-2/5/Downloads/bonus.pdf
Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg http://www.haw-hamburg.de
! Absolventen des Studienkollegs Hamburg können an der HAW-Hamburg jedes Studienfach belegen, unabhängig davon, welcher
Abschluss am Studienkolleg erworben wurde.
Eine Liste der an der HAW
angebotenen Studiengänge finden Sie hier:
http://www.haw-hamburg.de/studiengaenge.html?&L=
Praktikum
Die meisten
Studiengänge an der HAW erfordern ein Praktikum von in der Regel 13 Wochen. Die
Bedingungen sind je nach Studiengang unterschiedlich. Nähere Informationen
erhalten Sie unter http://www.haw-hamburg.de/studiengaenge.html?&L=
und dort durch Anklicken des jeweiligen Studiengangs.
Bewerbung
Informationen zur Bewerbung an der HAW-Hamburg:
Ausländische
StudienbewerberInnen aus Nicht-EU-Ländern
müssen sich schriftlich (Papierform)
bewerben, alle anderen online.
Link zum Bewerbungsantrag und weiteren
Informationen zur Bewerbung:
http://www.haw-hamburg.de/online-bewerbung.html
Die Bewerbungsfrist für ein Studium an der HAW Hamburg
endet am 15. Januar für das Sommersemester
und am 15. Juli für das Wintersemester.
! Achtung: Einige Studiengänge nehmen nur zum Sommer- oder
Wintersemester eines Jahres auf – bitte informieren Sie sich aktuell auf der
HAW-Website oder im Studierendenzentrum.
http://www.haw-hamburg.de/sz.html
Für die Bewerbung
benötigen Sie eine Reihe von Unterlagen.
Für Bildungsausländer stehen in jedem Studiengang jeweils bis zu 15% der Studienplätze zur Verfügung.
Die Studienplätze werden
in den jeweiligen Studiengängen nach einer Rangliste verteilt. Die Rangliste
wird gebildet durch die Vergabe von Punkten.
über die
Zulassung entscheidet der Auswahlausschuss internationaler Studierender.
über die Zulassung
erhalten Sie einen Zulassungsbescheid. Wenn Sie den
Studienplatz annehmen wollen, müssen Sie sich innerhalb einer bestimmten Frist
- wird im Zulassungsbescheid genannt - immatrikulieren.
Studiengebühren:
Die Studiengebühren
an der HAW betragen ab 2009 375 Euro pro
Semester, dazu kommt der Semesterbeitrag.
Nähere Informationen
- auch zur Befreiung von den Studiengebühren- finden Sie unter:
www.haw-hamburg.de/studiengebuehren
Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf http://www.uke.uni-hamburg.de
Bewerbung
Die Studienplätze für den
ersten Studienabschnitt für Medizin und Zahnmedizin in Hamburg werden
ausschließlich über die ZVS (für Deutsche und EU-Bürger) oder die Abteilung
Internationales (für Nicht-EU-BewerberInnen) der Universität Hamburg vergeben.
! Der Studienbeginn erfolgt nur zum Wintersemester!
Technische Universität Hamburg-Harburg http://www.tu-harburg.de
Studiengänge
an der TU Harburg:
Bachelor-Studiengänge
Allgemeine
Ingenieurwissenschaften / General Engineering Science
Bau- und
Umweltingenieurwesen
Bioverfahrenstechnik
Elektrotechnik
Energie- und Umwelttechnik
Informatik-Ingenieurwesen
Maschinenbau
Schiffbau
Weitere Informationen -
auch zu weiteren Studiengängen - finden Sie unter:
http://www.tu-harburg.de/studium/studgange/
Praktikum
Zum Studium der
Bachelorstudiengänge gehört ein Praktikum von 10 Wochen, das vor Beginn des Studiums abgeleistet werden sollte.
Informationen zum
Praktikum für die unterschiedlichen Studiengänge finden Sie unter
http://www.tu-harburg.de/studium/programme/bachelor/praktika.html
Bewerbung
Informationen zur Bewerbung an der TU-Hamburg-Harburg
! Die TUHH lässt nur zum Wintersemester zu!
Die Bewerbungsfrist endet am 15. Juli (Ausschlussfrist) Bis zu
diesem Termin muss der Zulassungsantrag mit allen erforderlichen Unterlagen beim
Studierendensekretariat der TUHH - Schwarzenbergstr. 95, 21073 Hamburg -
eingegangen sein
( ! Ausschlussfrist heißt, dass die vollständige Bewerbung bis zu diesem Datum der TUHH vorliegen muss. Das Datum des Poststempels gilt nicht.)
Sie bewerben sich bei der
TUHH mit dem "Antrag auf Zulassung
zum Studium", der vom DEUTSCHEN AKADEMISCHEN AUSTAUSCHDIENST (DAAD)
herausgegeben wird. Sie können den Antrag unter http://www.tu-harburg.de/studium/studienint/zulassungsantragdaad.pdf
herunterladen.
Der Semesterbeitrag, der neben den Studiengebühren zu bezahlen ist, beträgt an der TUHH für das
Sommersemester 2009 insgesamt 252,70€
Unter der E-mail-Adresse studienberatung@tu-harburg.de
erhalten Sie weitere Informationen (Informationsmaterial, Studienführer,
Auskünfte zum Studium an der TUHH u.v.m.)
HafenCity Universität Hamburg http://www.hcu-hamburg.de
Die zum 1. Januar
2006 gegründete HafenCity Universität Hamburg (HCU Hamburg) ist die erste und
bisher einzige Hochschule in Europa, die sich ausschließlich der Lehre und
Forschung auf dem Gebiet der gebauten Umwelt widmet.
Anschrift: HafenCity
Universität Hamburg
Hebebrandstraße 1
22297 Hamburg
Bei Fragen zum
Studium: Tel. +49 (0) 40
42827-5354, -5355, -5684, -5685, -5151
Die HCU Hamburg bietet
folgende Studiengänge an:
Architektur
Bauingenieurwesen
Geomatik
Stadtplanung
In diesen Disziplinen
werden Bachelor- sowie Masterstudiengänge angeboten.
Neu ab dem
Wintersemester 2009/10 werden an der HCU die fächerübergreifenden Masterstudienprogramme
Resource Efficiency in
Architecture and Planning (REAP)
Städtebau/Urban Design
angeboten.
Bewerbung
Nähere Informationen zur
Bewerbung finden Sie unter:
http://www.hcu-hamburg.de/2/hcu2_bewerbungsverfahren_bewerbung_1tes_semester_hzb_ausserhalb_eu.html
Unter der folgenden
Internet-Adresse können Sie die für die Bewerbung erforderlichen Anträge
herunterladen:
http://www.hcu-hamburg.de/2/hcu2_bewerbungsverfahren_bewerbung_onlinebewerbung_downloads.html
Hochschule für bildende Künste http://www.hfbk-hamburg.de
Anschrift: Hochschule
für bildende Künste Hamburg
Lerchenfeld 2
22081 Hamburg
Tel.: +49 40 428989 - 0
Fax: +49 40 428989 - 271
Telefonischer Kontakt
Für telefonische
Auskünfte stehen die MitarbeiterInnen des Servicebüros täglich zu den üblichen
Bürozeiten zur Verfügung.
Tel. +49 40 428989 -
269 /- 264 /- 270
Fax +49 40 428989 -
377
Die HFBK bietet
folgende Studiengänge an:
Bachelor »Bildende Künste« Bachelor
of Fine Arts
Master »Bildende Künste« Master of Fine Arts
Lehramt Bachelor of Arts / Bachelor of Science
Weitere Informationen
unter: http://www.hfbk-hamburg.de/index.php?id=studiengaenge
Bewerbung
Bewerbungsformulare finden
Sie unter: http://www.hfbk-hamburg.de/index.php?id=92
Das Auswahlverfahren
für ausländische BewerberInnen ist
in fast allen Punkten identisch mit dem Auswahlverfahren für deutsche
BewerberInnen im Bachelor- bzw. Master-Studiengang. Es unterscheidet sich
lediglich durch die bei der Bewerbung einzureichenden Unterlagen.
Hochschule für Musik und Theater Hamburg http://www.hfmt-hamburg.de
b) private Hochschulen in Hamburg
AMD Akademie Mode & Design http://www.hs-amdnet.de
Bucerius Law
School http://www.law-school.de
Macromedia Hochschule f. Medien u. Kommunikation http://www.macromedia-hochschule.de
Euro Business
College Hamburg http://www.ebc-hamburg.de
Hochschulen
in Schleswig-Holstein
! An den staatlichen
Hochschulen in Schleswig-Holstein werden zur Zeit keine Studiengebühren erhoben.
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel http://www.uni-kiel.de
Fachhochschule Kiel http://www.fh-kiel.de
Muthesius-Hochschule Fachhochschule für Kunst und
Gestaltung http://www.muthesius.de
Das Studium an der
Muthesius-Hochschule ist bei besonderer künstlerischer Eignung auch ohne
Hochschulreife möglich.
Anschrift: Muthesius Kunsthochschule
Lorentzendamm 6-8
D-24103 Kiel
Tel.: 0049 (0) 431/5198400
Bewerbung
Einen überblick über die
Studiengänge und zur Bewerbung finden Sie hier.
Weitere Informationen zur
Bewerbung erhalten Sie unter:
http://www.muthesius-kunsthochschule.de/de/studieren-an-der-muthesius/bewerbung/index.php
Universität zu Lübeck http://www.uni-luebeck.de
Fachhochschule Lübeck http://www.fh-luebeck.de
Liste der Studiengänge
Fachhochschule Wedel http:// www.fh-wedel.de
Die Fachhochschule
Wedel ist eine private Hochschule mit zur Zeit 1100 Studierenden. Träger der
Hochschule ist eine gemeinnützige GmbH, die sich durch Studiengebühren, Landes-
und Drittmittel finanziert.
Anschrift: FH
Wedel
Feldstraße 143
D-22880 Wedel
Tel.: +49(0)4103/8048-0
Fax: +49(0)4103/8048-39
E-Mail:
sekretariat@fh-wedel.de
Die FH Wedel bietet
sechs internationale Bachelorstudiengänge
an:
BWL, Informatik,
Medieninformatik, Technische Informatik, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen,
und Master-Studiengänge in BWL, Wirtschaftsingenieurwesen
und Informatik.
Alle
Bachelorstudiengänge haben eine Regelstudienzeit
von sechs Semestern, beinhalten im
sechsten Semester ein Betriebspraktikum und enden mit einer Abschlussarbeit,
der so genannten Bachelor-Thesis.
Als private
Hochschule erhebt die FH Wedel seit ihrer Gründung Studiengebühren.
Bewerbung
! Studienbeginn
ist bei einigen Studiengängen zum Sommersemester und zum Wintersemester,
bei anderen nur zum Wintersemester.
Nähere Informationen
zur Bewerbung an der FH Wedel finden
Sie hier.
Sie können sich für das
Studium an der FH Wedel schriftlich oder online unter
https://ssl.fh-wedel.de/sekretariat/bewerbung_fh.html#
bewerben.
Wenn Sie sich schriftlich
bewerben wollen, können Sie das Bewerbungsformular unter
http://www.fh-wedel.de/fileadmin/fhw_files/studienbewerber/bewerbung/meld_fh.pdf
als pdf-Datei herunterladen.
Fachhochschule Westküste Hochschule f. Wirtschaft
u. Technik http://www.fh-westkueste.de
Die FH-Westküste bietet u.
a. einen Studiengang International
Tourism Management an.
Hochschulen
in Niedersachsen
Leuphana Universität Lüneburg http://www.leuphana.de
Hochschulen
in Bremen
! An den staatlichen
Hochschulen in Bremen
werden zur Zeit keine Studiengebühren erhoben.
Hochschule Bremen http://www.hs-bremen.de
Die Hochschule Bremen ist
eine Fachhochschule.
Rund 8.000
Studierende sind in über 60 Studiengängen aus den Bereichen Ingenieur-, Natur-,
Wirtschafts- und Sozialwissenschaften eingeschrieben, von denen sich etwa zwei
Drittel zu Auslandsaufenthalten mit Praxis- und Studiensemestern verpflichten.
Während die grundständigen Studiengänge unmittelbar an die Schulausbildung
anschließen und den ersten akademischen Grad ("Bachelor"-Abschluss)
vermitteln, bieten die postgradualen Aufbau-Studienangebote die Möglichkeit der
vertieften bzw. erweiterten Qualifikation (Abschluss: "Master").
Universität Bremen http://www.uni-bremen.de
Liste aller deutschen
Hochschulen mit entsprechenden Links
http://www.studentenpilot.de/studium/hochschulen/alleuniversitaetenfachhochschulen.htm
Finanzielle Förderung und
Semesterbeitrag / Studiengebühren
|
Förderungsmöglichkeiten |
1. BAföG
Studierende
am Studienkolleg mit deutschem Pass
können BAföG beantragen. BAföG ist zur Hälfte
ein zinsloses Darlehen, zur anderen Hälfte ein Zuschuss. BAföG können Sie
beantragen, wenn das Einkommen Ihrer Eltern unter einer bestimmten Höhe liegt.
Allgemeine
Informationen zum BAföG erhalten Sie unter folgender Adresse:
Beispielrechnungen,
ob Sie BAföG bekommen könnten, gibt es unter:
Um
BAföG zu beantragen, müssen Sie einen Antrag ausfüllen. Dazu wenden Sie sich an
das Studierendenwerk Hamburg (siehe Lageplan Nr.13):
www.studierendenwerk-hamburg.de
Amt für Ausbildungsförderung
Grindelallee 9
20146 Hamburg
(Bahnhof
Dammtor, Metrobus 4 oder 5 bis Staatsbibliothek oder Grindelhof)
Tel.:
040 / 41 902-0,
Fax:
040 / 41 902-126
Besuchszeiten:
Mo
9.00 - 12.00
Di
+ Do 9.00 - 12.00 und 14.00 - 17.00 Uhr.
Der
AStA der HAW Hamburg bietet auch eine BAföG-Beratung an. Wenn Sie später an der
HAW studieren wollen, können Sie auch diese Beratung nutzen:
2. Studienkredit
Deutsche
und (unter bestimmten Voraussetzungen) EU-Bürger können einen Studienkredit bei
der KfW-Förderbank beantragen.
Dieser Kredit ist verzinst und muss nach Ende des Studiums zurückgezahlt
werden.
Informationen
gibt es unter: www.kfw-foerderbank.de
sowie: www.studierendenwerk-hamburg.de
3. Förderung
durch die Otto-Benecke-Stiftung:
Zugewanderte
Akademiker und Studienbewerber unter 30 Jahren können eine Förderung erhalten,
wenn Sie Spätaussiedler sind. Infos
gibt es hier:
http://www.obs-ev.de/garantiefonds-hochschulbereich-beratung-kurse-foerderung/
2. BAföG
Auch
Ausländer können unter bestimmten
Voraussetzungen BAföG beantragen. In der Regel müssen Sie
über eine dauernde Aufenthaltserlaubnis verfügen und schon längere Zeit in
Deutschland leben. Nähere Informationen gibt es beim Studierendenwerk Hamburg
(Adresse siehe oben):
www.studierendenwerk-hamburg.de
2.
Förderung durch die Otto-Benecke-Stiftung:
Asylberechtigte
Studienbewerber unter 30 Jahren können eine Förderung erhalten, siehe oben.
Es
gibt eine Reihe von parteinahen, kirchlichen oder sonstigen Stiftungen, die Studierende
mit Leistungsstipendien unterstützen. Grundlage für ein solches Stipendium sind
in der Regel herausragende universitäre Leistung und/oder gesellschaftliches Engagement.
Eine
Liste mit Stiftungen gibt es hier:
http://www.stiftungen.org/index.php?strg=87_124_144&baseID=151&
Für
ausländische Studierende gibt es Stipendienmöglichkeiten bei Hamburger
Universitäten. Voraussetzung für ein solches Stipendium sind in der Regel
herausragende Leistungen während des Studiums. Eine Liste mit entsprechenden
Ansprechpartnern findet man hier:
http://www.hfmt-hamburg.de/html/ueberblick/international/Merkblatt%20-%20BWG.pdf
Das
Studierendenwerk vergibt für ausländische Studierende einen
Studienabschluss-Kredit (kurz vor Beendigung des Studiums), so dass Sie in der
Examensphase nicht zu sehr durch das Geldverdienen belastet sind (gilt nicht für das Studienkolleg!)
Infos
gibt es hier:
http://www.studierendenwerk-hamburg.de/finanzen/template.php?mid=80&&sprache=deutsch
Eine
allgemeine Beratung für Studienfinanzierung gibt das Studierendenwerk Hamburg.
www.studierendenwerk-hamburg.de
Beratungszentrum Studienfinanzierung
Grindelallee
9
20146
Hamburg
Tel.:
040 / 41902-105/-102
öffnungszeiten:
Mo
+ Mi: 9 - 15 Uhr
Di
+ Do: 9 - 17 Uhr
Fr:
9 - 13 Uhr
Außerdem
gibt es eine Servicestelle
für internationale Studierende. Diese bietet neben Informationen und
persönlicher Beratung zu Fragen rund um das Leben als ausländische/r
Studierende/r in Hamburg auch die Vermittlung zu verschiedenen sozialen und
kulturellen Integrationsprojekten an.
Servicestelle für Internationale
Studierende
Von-Melle-Park
2, Eingang Schlüterstraße 7 (siehe Lageplan)
20146
Hamburg
(Bahnhof
Dammtor, Metrobus 4 oder 5 bis Staatsbibliothek oder Grindelhof)
Tel.: 040 / 41 902-111
Fax: 040 / 41 902-180
international@Studierendenwerk-hamburg.de
öffnungszeiten Infothek
Mo, Di, Do, Fr: 9-15 Uhr
Persönliche
Beratung ohne Voranmeldung:
Mo
und Do: 10-12 Uhr
Di
und Fr: 12-14 Uhr
sowie
nach Vereinbarung
1.
Darlehen durch den Förderverein des Studienkollegs
Das
Studienkolleg vergibt zinslose Kredite an Studierende des Studienkollegs, die
kurzfristig finanziell in Not geraten sind. Der Kredit beträgt maximal € 300.
Um ein solches Darlehen zu erhalten, müssen Sie einen Antrag stellen. In diesem
Antrag sollte Ihr Name, Ihre Adresse,
Ihr Kurs sowie die Höhe des Kredites angegeben werden. Außerdem sollten Sie
schreiben, in welchen Raten Sie diesen Kredit zurückzahlen möchten (z.B. jeden
Monat 50 €). Besprechen Sie diesen Antrag mit Ihrem Kursleiter/ihrer
Kursleiterin, der/die ihn dann an den Förderverein weiterleiten wird. Die
Auszahlung erfolgt in bar durch Ihren Kursleiter, die Rückzahlung per
überweisung auf das Konto des Fördervereins.
2. Nicht
zurückzahlbares Darlehen der ESG
Die
Evangelische Studentinnen- und
Studentengemeinde Hamburg berät und hilft ausländischen Studierenden in
finanziellen Notlagen. Für Studierende des Studienkollegs bietet sie die
Möglichkeit, im 2. Semester ein nicht rückzahlbares Darlehen zu beantragen. Dieses
Darlehen beträgt maximal € 300 pro Monat für maximal 3 Monate. Um dieses Darlehen
zu beantragen, muss Ihr Heimatland ein Entwicklungsland sein und Sie müssen von
Ihrem Kursleiter ein Gutachten bekommen, dass Sie Ihre Feststellungsprüfung wahrscheinlich
bestehen werden.
Soziale
Beratung für ausländische Studierende
Büro
der ESG in der Abteilung: Weltweite Diakonie
Dorothee-Sölle-Haus
der Kirche und Diakonie
Königstraße
54
22767
Hamburg
Tel.:
040/ 3 06 20 -382
E-Mail:
esg@diakonie-hamburg.de
Semesterbeitrag / Studiengebühren
An
jeder Hochschule zahlen Sie einen
Semesterbeitrag, an vielen
zusätzlich Studiengebühren.
1.
Semesterbeitrag
Der
Semesterbeitrag umfasst eine Abgabe für das Studierendenwerk, die studentische
Selbstverwaltung und manchmal auch das Semesterticket.
Der
Semesterbeitrag beträgt an der Uni
Hamburg (und somit auch für das
Studienkolleg) im Moment (WS 2008/09) 252 € pro Semester.
Darin
ist ein Semesterticket enthalten, mit dem Sie dann für 6 Monate den
HVV-Gesamtbereich nutzen können. Sie können mit dem Semesterticket bis zu 3
Kinder bis 14 Jahren kostenlos mitfahren lassen. Die Mitnahme von Fahrrädern
ist kostenlos und in der Zeit von montags bis freitags vor 6 Uhr, von 9 Uhr bis
16 Uhr und ab 18 Uhr erlaubt (am Wochenende ganztägig).
Wenn
Sie Ihr Semesterticket verloren haben, können Sie beim Zentrum für Studierende ein
Ersatzticket (10€ Gebühr) ausstellen lassen.
Der
Semesterbeitrag ist immer im Voraus an die Uni zu zahlen. Sie müssen darauf
achten, früh genug zu zahlen, damit Sie auch rechtzeitig Ihr Semesterticket bekommen (für das Sommersemester
spätestens Ende Februar, für das Wintersemester spätestens Ende August).
Den
Semesterbeitrag müssen Sie auch zahlen, wenn Sie ein Semester beurlaubt sind.
Das
Semesterticket bekommen Sie automatisch mit der Rückmeldung. Es gibt aber unter
bestimmten Umständen die Möglichkeit, das Semesterticket zurückzugeben und sich
die Kosten (WS 08/09: 135 €) erstatten zu lassen. Dieser Fall tritt z.B. ein,
wenn Sie außerhalb Hamburgs wohnen und den HVV nicht benutzen oder wenn Sie in
Fußnähe zum Kolleg wohnen).
Den
Antrag müssen Sie an folgende Stelle richten:
Studierendenwerk
Hamburg
Abteilung
Ausbildungsförderung
-Semesterticket-Härtefonds-
Postfach
13 01 13
20101
Hamburg
2.
Studiengebühren
Ob
eine Hochschule Studiengebühren erhebt, hängt von der politischen Lage ab und
kann sich daher jederzeit (insbesondere nach einer Landtagswahl) ändern. Im Moment
erheben Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen,
Rheinland-Pfalz und das Saarland allgemeine Studiengebühren. In den anderen
Bundesländern gibt es zwar keine allgemeine Studiengebühr, aber zum Teil
Gebühren für ein Zweitstudium bzw. Langzeitstudierende. Bremen nimmt
Studiengebühren für Studierende, die ihren Erstwohnsitz nicht in Bremen haben.
Die
Höhe der Studiengebühren ist unterschiedlich und unterliegt auch politischen
Einflüssen. In Hamburg wurden die Studiengebühren gerade von € 500 auf € 375
pro Semester gesenkt. Diese Studiengebühren müssen allerdings erst nach
Beendigung des Studiums gezahlt werden.
Beratung und Hilfe
Beratung an den Hochschulen
Zu
allen Fragen, die im engeren oder weiteren Sinn mit dem Studium zu tun haben,
können Sie beim Studierendenwerk www.studierendenwerk-hamburg.de
Antworten erhalten.
So
erhalten Sie dort z. B. Informationen über die Wohnsituation für Studierende,
über die Mensen, Probleme der Finanzierung, Jobs, Kinderbetreuung, etc. Für
alle umfangreicheren Fragen gibt es getrennt besuchbare Internetseiten, andere
Fragen sind über eine faq-Seite zugänglich.
a)
Piasta
PIASTA
ist ein Programm der Universität Hamburg, das seit 1988 Studierenden aus der
ganzen Welt beim Einstieg in das Universitätsleben behilflich ist und für die
Studierenden während ihres gesamten Studiums erreichbar bleibt.
Kontakt
: www.verwaltung.uni-hamburg.de/vp-2/5/piasta/wir.html
Das
Piasta Team ist spezialisiert auf ausländische Studierende.
b)
Der AStA
Der
AStA ist das von den Studierenden gewählte Gremium, das alle Interessen der Studierenden
in der universitären öffentlichkeit vertritt. Adresse: www.asta-uhh.de
c)
Psychologische Beratung an der Uni
Bei
vielen psychologischen Problem wie z.B.
bietet
die Uni Hilfe an.
Einen
Einblick in die Arbeit der Psychologischen Beratung gibt der Radiobeitrag „Studieren, wenn die Seele verrückt spielt“.
Download
als MP3 (34MB)
Anmeldung
Die
Anmeldung zur psychologischen Beratung erfolgt schriftlich anhand eines Anmeldebogens,
der während der öffnungszeiten
in der Edmund-Siemers-Allee 1 in Raum 213 erhältlich ist und dort wieder
abgegeben oder per Post zugeschickt werden kann. Eine erste Kontaktaufnahme ist
auch telefonisch unter 42838-2522 oder per eMail möglich. In der Regel kann
innerhalb von zwei bis drei Wochen ein Termin für ein Erstgespräch vergeben
werden. Dieser Termin wird schriftlich per Post oder E-Mail mitgeteilt.
Es
ist selbstverständlich, dass die Anmeldungen und die Gespräche - auch innerhalb
der Universität - vertraulich behandelt werden. Alle Mitarbeiter/innen
unterliegen der Schweigepflicht.
Kosten
Das
Beratungsangebot steht jedem/jeder Studierenden (der o.g. Hochschulen) offen
und ist kostenlos. Es wird auch kein Krankenschein benötigt.
Daneben gibt es auch die Studentische
Telefonseelsorge, die täglich von
20.00 bis 24.00 Uhr unter 040-411 70 411 erreichbar ist.
Ein
ärztlicher Notdienst ist unter 22 80 22erreichbar.
Adresse:
www.verwaltung.uni-hamburg.de/vp-1/3/34/psychber.html
Die
Universität bietet eine spezielle kostenlose Rechtsberatung
- z. B. bei Fragen des Visums, der Wohnung, der Arbeitserlaubnis - für
internationale Studierende an.
Ort
und Termine für das Sommersemester 2009 finden Sie hier.
über
die folgende Adresse erfahren Sie spätere Termine:
www.verwaltung.uni-hamburg.de/vp-2/5/Downloads/Rechtsberatung.pdf
Wenn
Sie Probleme haben, sollten Sie zuerst versuchen, mit Ihren Lehrerinnen und Lehrern
zu sprechen.
Für
psychologische Probleme gibt
es zwei ausgebildete Beratungslehrer, Frau Dr. Hansel und Herrn Mevissen. Sie werden
Ihnen auch dabei helfen, wenn nötig, andere Institutionen zu finden.
Bei
Fragen des Studiums, der
Bewerbung etc. stehen Ihnen Frau Behrens, Herr Scherzinger und Herr Schultz zur
Verfügung.
Es
besteht auch die Möglichkeit, zu ehemaligen Studierenden des Studienkollegs
Kontakte zu vermitteln.
Einige
Universitäten verlangen bei der Bewerbung für einen Studienplatz ein Motivationsschreiben,
in dem Sie begründen müssen, warum Sie gerade an dieser Uni und gerade diesen
Studiengang aufnehmen wollen. Hier geht es nicht darum, dass Sie aus einer Modellvorlage
sich ein Muster heraussuchen und das dann auf Ihren Fall zuschneiden, sondern
hier werden von den Universitäten individuelle Texte verlangt. Hilfe bei
der Abfassung dieser Schreiben können Sie bei Frau Behrens, Herrn Scherzinger
und Herrn Schultz erhalten.
Auf
der Website des Studienkollegs finden
Sie unter dem Fächerangebot eine Auswahl möglicher Studiengänge, die Sie mit
dem Abschluss im jeweiligen Kurs studieren können. Die Seite enthält für
weitere Fragen eine Internet-Adresse, an die Sie sich wenden können.